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Warum ist das Saunabad ein Jungbrunnen
Saunabereich

Warum ist das Saunabad ein Jungbrunnen?

•  Zivilisationskrankheiten werden gemindert oder geheilt.
•  Verbesserung des Kreislaufes
•  Bindegewebe wird gestärkt
•  Verdauung wird besser: Verstopfung, Magenleiden, Blähungen
•  Kalte Hände und Füße bessern sich
•  Anstoß zur Gewichtsreduktion bei Fettsucht kann erfolgen
•  Entgiftung durch Schlackenausfuhr über die Haut (3. Niere)
•  Linderung von Rheuma, Gicht, Gelenkproblemen, Arthrose
•  Besserung von Hautkrankheiten (Neurodermitis)
•  Abtötung von Parasiten, Pilzen, Viren und Bakterien
•  Erweiterung der oberen und tiefen Atemwege
•  Aktivierung von Immunzellen (Effekt wie bei Fieber), z.B. Immunglobulin A steigt deutlich an
•  Linderung von Migräne
•  Ausgleich von Störungen im vegetativen Nervensystem
•  Entspannung und Förderung von Kontemplation, Abschalten;
•  Vorbeugung gegen Stressschäden
•  Nach dem Sport ideale "Entmüdung" der Muskulatur, Muskulatur wird weich und ist besser durchblutet
•  Der Wechsel von Warm und Kalt trainiert den Körper auch für die Witterungsverhältnisse in den Übergangszeiten und im Winter. Die Blutgefäße der Haut lernen wieder, bei Reizen zu reagieren: sich bei Kälte eher zusammenzuziehen und bei Wärme sich eher zu weiten.
•  Besonders Dampfsaunen mit 50 Prozent Luftfeuchtigkeit und 45-50°C Temperatur reinigen die Hautporen. Hierdurch gewinnt das Äußere an Ästhetik, die Haut wird straffer, das Aussehen bessert sich. Ein altes russisches Sprichwort sagt: "Eine Frau ist eine Stunde nach dem Saunabaden am schönsten."